Der Godehardschrein, etwa aus dem Jahre 1140,
gehört zu den ältesten erhaltenen
Reliqiuenschreinen des Mittelalters.
Die Darstellung der Majestas Domini auf der
Stirnseite, umgeben von Maria und Johannes
dem Täufer, verbindet sich mit den thronenden
Aposteln der Langseiten zu einem Bild des
Weltgerichtes am Jüngsten Tag.
Die rückwärtige, nach Osten gekehrte
Schmalseite zeigt den Heiligen selbst, umgeben
von Bischof Bernhard, der seine Heiligsprechung
veranlasste, und einem weiteren Geistlichen. |
| |
| |
|