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Der Heziloleuchter
Auf dem virtuellen Rundgang durch den Dom sehen Sie:

1. Heziloleuchter
2. Adlerpult
3. 360°-Panoramablick vom Hochchor
4. Epiphaniusschrein
5. 360°-Panoramablick in der Krypta
6. Godehardschrein
7. 360°-Panoramablick aus dem Kirchenschiff
8. Christussäule
9. Tintenfassmadonna
10. Bronzetaufbecken
11. Bernwardtür
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Sprachinformation
Heziloleuchter
Über dem Hochaltar erhebt sich heute die monumentale Lichterkrone, die Bischof Hezilo für den von ihm 1061 wiederhergestellten Dom gestiftet hat.

Bis zur Kriegsauslagerung hing der Heziloleuchter im Langhaus des Domes.

Dieser romanische Radleuchter versinnbildlicht mit seinen jeweils zwölf Türmen und Toren das himmlische Jerusalem, auf das auch die Inschrift des Leuchters Bezug nimmt.
In der Offenbarung wird von der "Heiligen Stadt, das neue Jerusalem" (Offb 21,10ff), gesprochen, deren Tore immer offen stehen und in der das Volk Gottes versammelt ist.

Von den vier mittelalterlichen Kronen, die sich erhalten haben (außer in Hildesheim noch im Aachener Münster und auf der Großcomburg), ist der Heziloleuchter das älteste und mit mehr als sechs Metern Durchmesser auch das größte Goldschmiedewerk.